Private Equity ist langfristig eine der renditeträchtigsten Anlageformen. Dabei beteiligen sich Investoren am Eigenkapital wachstumsstarker Unternehmen und partizipieren an deren Entwicklung.
Die steuerrechtlichen Auswirkungen und Vorteile bei der Rückdeckung mit Private Equity-Dachfonds sind mit denen der Rückdeckung durch Aktienfonds vergleichbar. Das heißt: Wertsteigerungen wirken sich nicht Gewinn erhöhend aus. Da es sich um vermögensverwaltende Fonds handelt, werden auch hier die Dividendenerträge lediglich dem Gewerbeertrag hinzugerechnet, sofern die Beteiligungshöhe weniger als 10 Prozent des gesamten Fonds ausmacht.
Eine Private Equity-Beimischung von 5 bis 15 Prozent optimiert Studien zufolge das Rendite-Risiko-Profil des Portfolios. Es besteht kaum eine Abhängigkeit zu den klassischen Kapitalanlagen und das Risiko wird durch Investition in breit streuende Publikumsfonds verringert.
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